Squirrel SQL mit einer Oracle 11 verbinden

11. September 2014 von Joris Wiebe [permalink]

Mehr oder minder regelmäßig muss man mal direkt auf eine Oracle zugreifen. Hier ein klitzekleines How-To. weiter lesen »

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17. April 2014 von Joris Wiebe [permalink]
Der Osterhase war bei der wortzwei GmbH zu Besuch!

wortzwei sucht übrigens gerade noch einen fitten Symfony2-Entwickler, der nächstes Jahr auch etwas vom Osterhasen bekommen möchte!

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Der Firefox und die same-origin policy für Schriften

10. April 2014 von Steffen Döring [permalink]

Eigene Fonts auf Webseiten zu nutzen hat den unumstrittenen Vorteil, dass eine Webseite in allen Browsern unter allen Betriebssystemen immer gleich aussieht. Nie mehr Probleme unter Linux, weil ein Zeilenumbruch erfolgt, nur weil dort “sans-serif” breiter ist als unter Windows.
 

Probleme können dabei aber die Nutzung eigener Schriften im Firefox bereiten. Hier greift eine same-origin policy, die besagt, dass eine geladene Schrift immer von der gleichen Domain wie die Webseite selbst kommen muss. Ansonsten verweigert der Firefox das Laden der gewünschten Schriftart.
 

Dabei handelt es sich allerdings nicht um ein Sicherheitsfeature, sondern um die Wahrung von geistigem Eigentum. Damit wird versucht, die Rechte des Inhabers an seiner Schriftart zu wahren, so dass der Font nur auf den Webseiten des Inhabers genutzt werden kann.
 

Nichtsdestotrotz stellt dieses Verhalten ein Problem dar. Etwa wenn Assets (wie z.B. Schriftarten) auf CDNs verteilt werden, um die Ladegeschwindigkeit der Seite zu erhöhen. Eine Amazon CloudFront Adresse hat die Domain ‘cloudfront.net’ und damit nicht die gleiche Herkunft wie die Webseite, welche die Schriften lädt.
 

Zum Glück gibt mehrere Möglichkeiten, diese Problematik zu lösen:

  • Schriften werden vom selben Server wie die Seite ausgeliefert
  • für den Server mit der Schriftdatei wird ein CNAME mit der gleichen Domain eingerichtet
  • für die Schrift wird eine Cross-Origin Resource Sharing (CORS) Regel eingerichtet, welche die Datei mit dem Header Access-Control-Allow-Origin “yourdomain.com” ausliefert

 
 
 
 

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CineStar: die Android-App für den Kinogourmet!

1. April 2014 von Joris Wiebe [permalink]

Wie sagt man so schön: Alles neu macht der April! Jedenfalls solange der Mai noch nicht gekommen ist…

Wir freuen uns sehr darüber, dass die von uns gebaute native Android-App CineStar den Weg in Googles Play Store gefunden hat!

Apple läßt sich gerade noch etwas Zeit, aber wirklich lange sollte es nicht mehr dauern, bis das Gegenstück auch zu finden ist.

Die CineStar-Gruppe betreibt deutschlandweit 67 Kinos mit über 485 Leinwände und 110.311 Sitzplätzen.

Jetzt hier installieren!

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Bilder und AddBlocker

1. April 2014 von Mariya [permalink]

Vor ein Paar Tagen haben wir festgestellt, dass einige Bilder (überwiegend längliche Bilder 300x600px) in den unterschiedlichen Browsern (Firefox und Chrome) nicht angezeigt werden.

Bei der Suche nach der Problemursache wurde sichergestellt, dass die Bilder auf dem Server liegen, über die URL angesprochen und angezeigt werden können. Wird aber aber das Bild von einem HTML-Dokument aufgerufen, so wird es nicht mehr angezeigt. Die weiteren Nachforschungen haben ergeben, dass der Browser für das Bild keinen Request zu dem Server abschickt! Im Quellcode der Seite, findet man eine ‘komische’ CSS-Klasse, die dem IMG-Element hinzugefügt wird und somit das Bild unsichtbar macht (die URL für das Bild ist frei erfunden)

<img class="gvifgqmcanqkmsfynooh" src="https://www.test.com/images/Image-300x600.jpg">

Die Frage ist, woher kommt diese Klasse?
Nachdem alle Firefox AdOns ausgeschaltet wurden, wurde das Bild angezeigt. Das AddOn ‘Addblock Plus’ hat das Problem verursacht und die komische CSS-Classe hinzugegfügt die das Bild unsichtbar gemacht hat. Der AddBlocker blockt die Bilder, wenn der Bildname bestimmte Bilddimensionen beinhaltet. Vermutlich identifiziert der AddBlocker die längliche Bilder als mögliche Banner-Werbung und Blockt diese. So wurde z.B. das Bild mit dem Namen Image-300×600.jpg geblockt. Wenn man aber den Namen auf Image-300×300.jpg ändert oder auf Image-300x600Test.jpg wird das Bild durch den AddBlocker nicht mehr geblockt und im Browser angezeigt.

Fazit:
Keine Bilddimensionen im Bildnamen angeben, denn diese können von AddBlocker als Werbung identifizeirt und geblockt werden.

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