Squirrel SQL mit einer Oracle 11 verbinden

11. September 2014 von Joris Wiebe [permalink]

Mehr oder minder regelmäßig muss man mal direkt auf eine Oracle zugreifen. Hier ein klitzekleines How-To. weiter lesen »

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Von Subversion zu Git

4. Juli 2014 von Dirk Dittmar [permalink]

Wir haben hier vor einiger Zeit auf Git umgeschwenkt. Das heißt alle neuen Projekte werden mit Git verwaltet und “long runner” sind auf Git migriert worden. Von Subversion zu Git zu migrieren ist nicht mal eben so getan und es hat mich einiges an Recherche gekostet um ein Shell-Script zu schreiben.

Hier das Script das normalerweise kaum angepasst werden muss (bis auf die Pfade und Projektnamen):

#!/bin/bash

##
## Allgemeiner Logging Output
##
function logging {
        echo `date +"[%H:%M:%S] "`$@
}

logging "git svn clone"
git svn clone --stdlayout --prefix 'svn/' -A users.txt https://svn.foobar.test/bla/laber/projekt/ projekt
cd projekt

logging "svn branches to git branches"
git for-each-ref refs/remotes/svn --format="%(refname:short)" | sed 's#svn/##' | grep -v '^tags' | while read aBranch; do git branch $aBranch svn/$aBranch; done

logging "remove git branch 'trunk'"
git branch -d trunk 

logging "svn tags to git tags"
git for-each-ref refs/remotes/svn/tags --format="%(refname:short)" | sed 's#svn/tags/##' | while read aTag; do git tag $aTag svn/tags/$aTag; done

logging "Hurray! -> push this!"
git remote add origin ssh://foobar@git.foobar.test/projekt.git
git push -u --all origin
git push --tags origin

Das Script migriert die gesamte Historie des Projekt inkl. aller Zweige und Tags in das Git-Repo. Hier noch die users.txt:

dirk = Dirk Dittmar <d.dittmar@wortzwei.de>
svn-user-name = Real Username <email.adr@host.test>

Die Benutzer zu finden war etwas schwieriger. Das hier sollte euch eine Liste der Subversion-User auswerfen damit man die user.txt leichter erstellen kann:

svn log --quiet | grep "^r" | awk '{print $3}' | sort | uniq

Ich hoffe das hilft euch weiter. Zumindest hätte mir so ein Artikel geholfen ;)

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17. April 2014 von Joris Wiebe [permalink]
Der Osterhase war bei der wortzwei GmbH zu Besuch!

wortzwei sucht übrigens gerade noch einen fitten Symfony2-Entwickler, der nächstes Jahr auch etwas vom Osterhasen bekommen möchte!

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Der Firefox und die same-origin policy für Schriften

10. April 2014 von Steffen Döring [permalink]

Eigene Fonts auf Webseiten zu nutzen hat den unumstrittenen Vorteil, dass eine Webseite in allen Browsern unter allen Betriebssystemen immer gleich aussieht. Nie mehr Probleme unter Linux, weil ein Zeilenumbruch erfolgt, nur weil dort “sans-serif” breiter ist als unter Windows.
 

Probleme können dabei aber die Nutzung eigener Schriften im Firefox bereiten. Hier greift eine same-origin policy, die besagt, dass eine geladene Schrift immer von der gleichen Domain wie die Webseite selbst kommen muss. Ansonsten verweigert der Firefox das Laden der gewünschten Schriftart.
 

Dabei handelt es sich allerdings nicht um ein Sicherheitsfeature, sondern um die Wahrung von geistigem Eigentum. Damit wird versucht, die Rechte des Inhabers an seiner Schriftart zu wahren, so dass der Font nur auf den Webseiten des Inhabers genutzt werden kann.
 

Nichtsdestotrotz stellt dieses Verhalten ein Problem dar. Etwa wenn Assets (wie z.B. Schriftarten) auf CDNs verteilt werden, um die Ladegeschwindigkeit der Seite zu erhöhen. Eine Amazon CloudFront Adresse hat die Domain ‘cloudfront.net’ und damit nicht die gleiche Herkunft wie die Webseite, welche die Schriften lädt.
 

Zum Glück gibt mehrere Möglichkeiten, diese Problematik zu lösen:

  • Schriften werden vom selben Server wie die Seite ausgeliefert
  • für den Server mit der Schriftdatei wird ein CNAME mit der gleichen Domain eingerichtet
  • für die Schrift wird eine Cross-Origin Resource Sharing (CORS) Regel eingerichtet, welche die Datei mit dem Header Access-Control-Allow-Origin “yourdomain.com” ausliefert

 
 
 
 

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CineStar: die Android-App für den Kinogourmet!

1. April 2014 von Joris Wiebe [permalink]

Wie sagt man so schön: Alles neu macht der April! Jedenfalls solange der Mai noch nicht gekommen ist…

Wir freuen uns sehr darüber, dass die von uns gebaute native Android-App CineStar den Weg in Googles Play Store gefunden hat!

Apple läßt sich gerade noch etwas Zeit, aber wirklich lange sollte es nicht mehr dauern, bis das Gegenstück auch zu finden ist.

Die CineStar-Gruppe betreibt deutschlandweit 67 Kinos mit über 485 Leinwände und 110.311 Sitzplätzen.

Jetzt hier installieren!

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